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Stellplatz-Ausstattung
Keine Schranke ohne Sorgen
Trotz einiger guter Argumente für eine Einfahrtskontrolle haben sich Schranken an der Stellplatz-Einfahrt bisher nicht durchsetzen können: Die meisten Reisemobilisten ziehen einer Schranke einfachere und unkomplizierte Lösungen vor, die dem Wunsch nach Ruhe und Sicherheit folgen und trotzdem ihre Mobilität wahren.

Ärgerlich, aber kein Ausnahmefall: Da haben es sich die Gäste abends vor dem Mobil so richtig gemütlich gemacht, da prescht ein Auto nach dem anderen über den Stellplatz, schafft Unruhe, Lärm und Verdruss. Um diesen Stellplatztourismus, der gern nach Eröffnung eines neuen Platzes zu beobachten ist, zu vermeiden, suchen viele Stellplatzbetreiber nach einer Möglichkeit ihre Gäste zu schützen. Eine Variante ist dabei die Installation einer Schranke - für viele Reisemobilisten ist dies aber eine Horror-Vorstellung, die sie an einen traditionellen Campingplatz erinnert.

Und das kann einem neuen Stellplatzbetreiber den Start enorm erschweren. Zur besseren Illustration: Würden Sie ein Hotel buchen, das Sie nach 22 Uhr nicht mehr betreten und bis 7 Uhr morgens nicht verlassen dürfen und in dem zwischen 13 und 15 Uhr strikte Mittagsruhe herrschen muss? Die Folgen dieser Entscheidung können dramatisch sein - es gibt einige Beispiele dafür, dass eine ungeschickte Schrankenlösung für einen Stellplatz das Aus bedeuten kann.

Wenn es aber schon eine Schranke sein muss, dann eine, die sich vom Gast jederzeit per Chipkarte oder Schlüssel öffnen lässt. Doch diese teuren und empfindlichen Anlagen sind allein schon unter dem Kosten-Nutzen-Gesichtspunkt kaum zu empfehlen - es gibt Beispiele aus der Praxis, die deutlich kostengünstiger sind und einen ähnliche Wirkung entfalten wie eine traditionelle Schranke.